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Was uns wichtig ist:

In den unterschiedlichen Bereichen der Kinder – und Jugendhilfe arbeitet der Träger mit den jungen Menschen und deren Familien unter Berücksichtigung der vorhandenen Kompetenzen an der Gestaltung ihres Alltags und ihres Lebensumfeldes. Die Adressaten der Hilfen werden individuell und bedarfsgerecht bei der Klärung und Bewältigung vorhandener Probleme, bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und bei ihrer Identitätsfindung begleitet und unterstützt.

Die professionellen Unterstützungsleistungen:

  • orientieren sich zeitlich und inhaltlich flexibel am Alltag und der Lebenswelt, an den individuellen Wünschen Bedürfnissen, Kompetenzen und Lebensumständen unserer Hilfeempfänger.
  • zielen auf die / fördern die Umsetzung der Hilfe zur Selbsthilfe, Verständigungs-, Prozess- und Ergebnisorientierung.
  • kennzeichnen sich durch einen regelmäßigen Fachaustausch mit dem Jugendamt über die Entwicklung der Hilfeempfänger.

Übersicht aller Angebote in einer PDF:

Klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um sich Informationen über alle Angebote als PDF herunterzuladen:

FJHT Flyer - Hilfen zur Erziehung

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über unsere Angebote:

Wenn Sie weitere Informationen über einzelne spezifische Angebote benötigen, so klicken Sie bitte das jeweilige Angebot in der Übersicht an.

 

+49 40 253187311 info@fjht.de
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Der Träger

Das Familien- und Jugendhilfeteam ist ein freier Jugendhilfeträger und wurde im Januar 2008 mit Sitz in Hamburg gegründet.

Der Träger wirkt parteipolitisch und konfessionell unabhängig und will dazu beitragen, den Anspruch von jungen Menschen und ihren Eltern auf Hilfe und Unterstützung gemäß der Handlungsprinzipien und Strukturmaximen einer zeitgemäßen Jugendhilfepraxis angemessen umzusetzen.

Der Träger gibt sich drei zentrale Schwerpunkte, die bei der Ausgestaltung seiner Arbeitsinhalte und Methoden weitestgehend verwirklicht werden sollen.

1. Menschlich:

Handlungsleitend für die Verwirklichung der Ziele des Trägers sind die grundlegenden humanistischen Rechtspositionen der Hilfeempfänger: ihr Recht auf Schutz der Menschenwürde, das Recht auf geistige und körperliche Unversehrtheit, auf Autonomie und Selbstverantwortung und das Recht auf informelle Selbstbestimmung.

Darüber hinaus verpflichtet sich der Träger darauf hinzuwirken, den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen humane Arbeitsbedingungen zu bieten, da sich der Träger bewusst ist, dass Menschen in psychosozialen Arbeitsfeldern nur dann eine gute Unterstützung für die Hilfeempfänger anbieten können, wenn sie selbst in einem gedeihlichen Arbeitsumfeld wirken können.

2. Sozial:

Die Arbeit des Trägers richtet sich an die zu unterstützenden Eltern und jungen Menschen mit ihren ganz individuellen Bedürfnissen und Sichtweisen in ihren je individuellen Lebenssituationen. Gleichzeitig nimmt die unterstützende, beratende und begleitende Arbeit des Trägers immer die eine Person umgebenden Umstände, Lebensbedingungen, Ressourcen, sozialen Netzwerke und die Gewordenheit von Situationen in den Blick und bearbeitet diese.

Der Träger handelt unter den allgemeingesellschaftlichen Bedingungen steigender und komplexer Problembelastungen und Notlagen vieler Familien und junger Menschen unterschiedlicher Herkunft in Deutschland, richtet sich in seiner Arbeit lebenswelt- und sozialraumorientiert an den Betroffenen und ihrem individuellen Unterstützungsbedarf aus. Der Träger will mit seinen Hilfestellungen in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe leisten, ohne dabei ausschließlich die Schwierigkeiten der Hilfeempfänger zu fokussieren, sondern sich auf die Aufdeckung und Entwicklung von Stärken und Ressourcen konzentrieren.

3. Professionell:

Alle MitarbeiterInnen verfügen über besondere persönliche Ressourcen, die sie in ihrer Arbeit für den Träger einbringen. Die Verzahnung der unterschiedlichen Stärken zum Wohle der Hilfeempfänger ist ein ausdrücklich erwünschter Prozess. Zur Verwirklichung dieses Ziels ist eine weitreichende Informationsdichte und Dokumentation erforderlich. Die daraus resultierende Transparenz ermöglicht eine gute Abstimmung mit den externen Professionellen und eine größtmögliche Partizipation der Hilfeempfänger.

Der Träger begreift Bildung und Qualifizierung als Prozess lebenslangen Lernens und unterstützt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in Themenfeldern, die mittel- oder unmittelbar in ihren Arbeitsfeldern von Belang sind, fortzubilden. Methoden, Ressourcen und Technologien, die in psychosozialen Arbeitsfeldern entwickelt werden, sollen inner- und außerhalb des Trägers kennen gelernt, diskutiert, auf ihre Anwendbarkeit hin geprüft und umgesetzt werden.

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